Neuzugänge im April

Hallo liebe Bücherfreunde,
kaum hat man nicht aufgepasst, ist schon wieder ein Monat vergangen! Daher zeige ich euch heute meine Neuzugänge aus dem April.

Euch wird auffallen, dass ich nicht sehr viel gekauft habe, worüber ich auch wirklich froh bin. Ich habe mir in diesem Jahr vorgenommen, nicht mehr ganz so viele Bücher anzuschaffen, sondern erstmal meinen SuB zu verkleinern.

Bisher klappt das auch ganz gut und daher sind im vergangenen Monat nur drei Bücher bei mir eingezogen:

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Der Kuss der Lüge von Mary E. Pearson

 Zum Inhalt:
Am Tag ihrer Hochzeit flieht Lia aus ihrem Königsreich, doch sie wird schon bald darauf von zwei Männern verfolgt. Einer hat den Auftrag sie zu töten, einer ist der Prinz, den sie heiraten sollte…

Dieses Buch habe ich schon sehr lange auf meiner Wunschliste stehen, da es im englischsprachigen Raum sehr gelobt wurde. Als es nun endlich auf deutsch erschien, habe ich mich total gefreut und bin nun super gespannt darauf!

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Percy Jackson auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane von Rick Riordan

Zum Inhalt:
Die Herrschaftsgebiete der griechischen und ägyptischen Götter überlappen sich und Percy und Annabeth müssen diese neue Bedrohung für die Welt gemeinsam mit den Geschwistern Kane bekämpfen.

Auf dieses Buch habe ich unglaublich lange gewartet. Nachdem ich alle Bücher zu Percy und den Kanes gelesen habe, war mein größter Wunsch, dass sich Percy, Annabeth, Carter und Sadie endlich einmal treffen. Und glücklicherweise wurde dieser Wunsch erfüllt und mein inneres Fangirl ist vor Freude in die Luft gehüpft.

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Immer wieder im Sommer von Katharina Herzog

Zum Inhalt:
Nachdem Annas Ehe in die Brüche gegangen ist, beschließt sie kurzerhand mit ihrem VW-Bus an die Küste auf Amrum zu fahren, wo heute ihre frühere Jugendliebe leben soll. Doch schon bald sitzt nicht nur sie im Auto, sondern auch ihre Mutter, ihre beiden Töchter und Max- ihr Exmann…

Dieses Buch ist für mich schon jetzt etwas besonderes, da die Autorin mich angeschrieben und gefragt hat, ob ich nicht Lust habe, ihr Buch zu lesen. Und da dieses Buch nach einem wunderbaren Sommer-Roadtrip klingt, freue ich mich umso mehr darauf.
An dieser Stelle wollte ich mich auch noch beim Rowohlt-Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken!

Das waren auch schon meine Neuzugänge.
Welche Bücher durften diesen Monat bei euch einziehen? ♥

10 Reisetipps für Rom

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Nachdem ich im April mit Steffi eine Woche in Rom war, habe ich euch nun zehn Tipps für eure nächsten Trip nach Rom zusammengestellt.
Wenn ihr noch Fragen oder eigene Tipps habt, freute ich mich auf eure Kommentare ♥

1 – Nutzt die Trinkwasserbrunnen

In Rom gibt es über die ganze Stadt verteilt sehr viele Trinkwasserbrunnen. Statt also teures Wasser zu kaufen (das meistens außerdem ohne Kohlensäure ist), könnt ihr also ganz einfach Geld sparen und eure Flaschen immer wieder auffüllen.
Besonders an heißen Sommertagen sind die Brunnen unglaublich nützlich 😀
Eine entsprechende Karte mit den Standorten der Brunnen gibt es übrigens auch ganz leicht im Internet zu finden 🙂

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2- Skip the line

Es lohnt sich, vor dem Urlaub online Tickets für verschiedene Sehenswürdigkeiten zu kaufen. Besonders im Sommer kann es schnell sehr heiß werden und die Schlangen sind eigentlich immer sehr lang…

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3 – Strandtag einlegen

Von Roma Termini (dem zentralen Bahnhof aus) kommt man sehr leicht und günstig an den Strand in Ostia. Man braucht mit dem Zug circa eine halbe Stunde und besonders außerhalb der Urlaubssaison ist es dort wunderbar ruhig. Wenn ihr außerdem eine Wochenkarte habt, braucht ihr auch kein extra Zugticket- aber bitte überprüft vorher, ob ihr mit eurem Ticket problemlos dorthin fahren könnt. 🙂
Einfach in „Statione Ostienze“ um – und in „Lido Centro“ aussteigen und in wenigen Minuten seid ihr zum Strand gelaufen.

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4 – Ostia Antica

Ostia Antica ist ein kleiner Ort mit einer sehr gut erhaltenen Ausgrabungsstätte. Dort gibt es eine ganze Stadt, die noch sehr gut erhalten ist und es existieren teilweise noch mehrstöckige Gebäude. Man kann dort gut den ganzen Tag verbringen oder auf dem Weg zum Strand einen Stop einlegen. Im Sommer wird es dort jedoch vermutlich sehr heiß, da es viele freie Flächen gibt.

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5 – Freier Eintritt?

Am ersten Sonntag jeden Monats könnt ihr in Rom die Sehenswürdigkeiten kostenlos besichtigen. Erkundigt euch am Besten vorher, wie die Öffnungszeiten sind und plant ausreichend Zeit ein. Besonders das Colloseum wird entsprechend gut besucht sein.

Einfach vorher kurz auf der Website überprüfen, ob die jeweilige Sehenswürdigkeit auch freien Eintritt anbietet oder nicht 🙂

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6 – Zugtickets

Wenn ihr mehrere Tage oder gleich eine ganze Woche in Rom bleibt, lohnt es sich, ein Wochenticket für den Zug zu kaufen. Diese bekommt ihr bei Zeitschriften– oder Tabakgeschäften (durch ein t gekennzeichnet) ! Je nachdem, ob ihr außerhalb von Rom wohnt, braucht ihr eine höhere Wabe. Einfach im Geschäft euren Wohnort nennen und sie werden euch weiterhelfen.

Das Problem ist wohl, dass die normalen Tickets nur für eine Fahrt gelten. Das kann ich jetzt nicht bestätigen, aber es gibt alternativ auch ein Ticket für drei Tage, wenn ihr viel mit Bus und Bahn unterwegs sein werdet.

Tipp: Wir haben in Zagarolo gewohnt und daher das Ticket mit drei Stufen gebraucht, dass es ausschließlich (!) im Tabakgeschäft gab.

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7 – Friedhof der Deutschen

(Über diesen Tipp bin ich selbst auf einem Blog gestoßen, doch leider finde ich ihn nicht mehr. Alternativ habe ich euch hier einen Beitrag vom Spiegel verlinkt, auf dem alles genauer erläutert wird.)

Wenn ihr einen ganz besonderen Ort innerhalb des Vatikans sehen wollt, solltet ihr den Friedhof der Deutschen besuchen. Dieser Ort ist ein Gebiet, das zwar innerhalb des Vatikans liegt, allerdings selbst nicht zum Vatikan gehört.
Wenn ihr zu einer bestimmten Uhrzeit bei den Schweizer Gardisten ( Uhrzeit und Ort erfahrt ihr in dem Beitrag) nach dem „Friedhof der Deutschen“ fragt, müssen sie euch durchlassen und Zugang zu besagtem Ort gewähren.

8 – Hoch hinauf!

Wenn ihr eine wunderschöne Sicht über Rom haben wollt, solltet ihr euch an den Anstieg auf die Kuppel des Petersdoms machen. Man kann zwar die ersten Stufen mit einem Fahrstuhl überspringen, die letzten knapp 300 Stufen jedoch muss man selbst erklimmen. (Je nachdem, ob ihr den Fahrstuhl nehmt oder nur laufen wollt, kostet es auch unterschiedlich viel Eintritt.)

Warnung: Solltet ihr unter Platzangst leiden, ist der Aufstieg nicht unbedingt für euch geeignet. Die Treppen sind teilweise sehr eng und die Wände schief. Selbst mir wurde dabei ein bisschen mulmig, daher überlegt es euch noch einmal.

Alternativ soll man auch vom Hügel „Gianicolo“ eine tolle Aussicht haben, doch leider haben wir diesen Besuch nicht mehr geschafft.

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9 – Gelato, Pasta, Pizza

Wenn man in Italien ist, muss man einfach das Essen testen 🙂
Viele Restaurants bieten zur Mittagszeit Menüs mit Getränk und Essen an und es lohnt sich durchaus ein paar Schritte von den überfüllten Straßen wegzugehen. So findet ihr schnell ein hübsches Restaurant und spart sogleich nochmal ein wenig Geld.

Übrigens: Die meisten Restaurants berechnen einen Servicebetrag dazu, der meist bei circa 4 Euro liegt.

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10 – Papiterie

Ein absoluter Geheimtipp für alle Papier- und Bücherliebhaber ist der kleine Familienbetrieb von Aldo Fefè . Neben selbst gebundenen Büchern und Fotoalben, findet man hier auch allerlei Zubehör rund um Kalligrafie. Als wir hineingestolpert sind, waren wir erstmal total überrascht, denn das Geschäft ist zugleich auch die Werkstatt. So konnten wir ein wenig bei der Arbeit zuschauen und in Ruhe durch die Waren stöbern.

Die Adresse lautet übrigens : Via della Stelletta, Roma 00186

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Ich hoffe, diese zehn Tipps haben euch gefallen und ich würde mich über eine kurze Rückmeldung sehr freuen ♥

Rezension: Das Reich der sieben Höfe von Sarah J. Maas

Hallo liebe Bücherfreunde und Fabelwesen ♥

ich hatte das Glück eine Ausgabe von „Das Reich der sieben Höfe“ von Sarah J. Maas aus dem dtv-Verlag zu gewinnen und möchte euch heute das Buch ein  wenig (spoilerfrei) näher bringen.

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Hin und wieder gerate ich in ein „Reading Slump“, also in eine Phase, in der ich auf gar kein Buch Lust habe und einfach nichts lese. Und aus so einem Loch wieder herauszukommen, ist gar nicht so einfach. Ich bin mir sicher, der ein oder andere von Euch kennt diese Phasen auch, oder?

„Das Reich der sieben Höfe“ war einfach großartig und Sarah J. Maas hat mich damit endlich aus meinem „Leseloch“ herausgeholt!

Titel: Das Reich der sieben Höfe- Dornen und Rosen
Autor: Sarah J. Maas
Seitenzahl: 480 Seiten
Verlag: dtv
Kosten: 18,95 €

Doch worum geht es überhaupt?

Feyre hat ihrer Mutter auf dem Sterbebett das Versprechen gegeben, sich um ihre beiden Schwestern und den Vater zu kümmern und dafür zu sorgen, dass es Ihnen gut geht. Und das obwohl sie das jüngste Kind ist und ihre Familie ihre Anstrengungen nicht unbedingt zu schätzen weiß.

Eines Tages erlegt sie auf der Jagd jedoch einen Wolf. Dieser ist jedoch kein gewöhnlicher Wolf, sondern ein gewandelter Fae – eines jener Wesen, die auf der anderen Seite der Insel ihr Unwesen treiben und Horrorgeschichten entsprungen sind. Und genau ein solches Wesen steht am nächsten Tag bei Feyre vor der Tür und fordert ihr Leben für das des Fae. Er stellt sie vor die Wahl, sie kann ihr Leben augenblicklich geben und sich töten lassen oder sie kehrt mit dem Fae zurück in sein Reich und lebt fortan bei ihm…

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Meine Meinung

Der Schreibstil der Autorin liest sich wie immer locker leicht, ist aber dennoch sehr bildlich und gespickt mit wirkungsvollen Aussagen. Man merkt jeder Seite an, dass die Liebe im Detail steckt und ich war von Anfang an gefesselt. Das Buch ist praktisch in zwei Haupthandlungen geteilt und wird nach der ersten Hälfte noch um einiges rasanter. Denn nicht nur das Leben bei den Fae stellt Feyre vor eine besondere Herausforderung, sondern eine Krankheit befällt das Land und bedroht auch das Reich der Menschen. Und über dem ganzen Unheil schwebt auch noch eine bösartige Sie, die selbst den mächtigsten Fae Angst einzujagen scheint…

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Besonders gut gefallen hat mir, wie Sarah J. Maas die Welt aufgebaut hat. Man merkt einfach, dass alles sehr gut durchdacht ist und sie einen guten Überblick über ihre Welt hat. Die eingeführten Wesen und Feste und Bräuche konnte ich mir sehr gut vorstellen und durch die Beschreibung der teilweise wunderlichen Landschaften erzeugt sie eine gute Vorstellung beim Leser.

Ein wenig anstrengend fand ich hingegen Feyres Beziehung zu ihrer Familie. Feyre ist ohne Frage eine starke Person, doch leider auch sehr festgefahren in ihrer Situation. Ich kann sie verstehen, doch leider steht sie sich damit immer wieder selbst im Weg. Außerdem lässt sie sich trotz ihrer Stärke immer wieder von ihrer Familie unterdrücken und herumschubsen und das nur aufgrund des Versprechens, das sie ihrer Mutter gab – die offenbar auch nicht gerade die netteste Person war. Ich hatte das Gefühl, dass durch das Versprechen die Handlung immer wieder ein wenig ins Stocken kam, da es immer wieder in den Vordergrund rückte und stets so präsent war. (Zumindest was den ersten großen Teil des Buches betrifft.)

Besonders gestört hat mich der Vater von Feyre, der durch den Verlust des Geldes der Familie auch seinen Lebenswillen verloren zu haben scheint. Sein Gemüt und Wesen ändern sich immer je nach finanzieller Situation, was besonders in der Mitte des Buches deutlich zeigt. Von ihrer Schwester Nesta hatte ich ein ähnlich negatives Bild,  dass ich jedoch im Verlauf der Handlung noch einmal überdenken und ändern musste. Ich bin gespannt, was man in den nächsten Büchern noch über Nesta erfahren wird und ob sie eine größere Rolle bekommen wird.

Eben diese Wandelbarkeit kommt auch Feyre zu Gute, die mir im Laufe des Buches ans Herz gewachsen ist und in der zweiten Hälfte über sich hinaus zu wachsen scheint. Sie schafft es endlich, ihre alten, mentalen Fesseln loszulassen und kämpft für ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Außerdem möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal kurz betonen, wie mir die Vielschichtigkeit und Tiefe ihres Charakters gefallen hat. Feyre hat sich alles selbst beigebracht und stets ums Überleben gekämpft und dennoch (oder vielleicht auch gerade deswegen?) liebt sie Farben, die Malerei und verliert sich gerne in der doch eigentlich sehr ruhigen Kunst.

Und mal ganz ehrlich, Sarah J. Maas weiß, wie man eindrucksvolle Charaktere schreibt -ich sage nur Rhysand :D….

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Ich hoffe, ich konnte euch damit einen kleinen Eindruck vom Buch geben, ohne zu viel zu verraten. Insgesamt hat es mir wirklich sehr gut gefallen und mich von der ersten Seite an gefesselt.

Meine Bewertung:

Blanko

Wie ihr vielleicht merkt, gibt es in diesem Buch so viel zu entdecken, dass ich dem Ganzen mit einer Rezension gar nicht gerecht werden kann. Am Besten holt ihr euch eine Leseprobe und überzeugt euch selbst von dieser wundervollen Geschichte, angelehnt an „Beauty and the Beast“.

Leipzig Neuzugänge ♥

Hallo liebe Bücherfreunde ♥
vermutlich könnt ihr das Wort Buchmesse schon nicht mehr hören, aber auch ich habe ein klein wenig zu berichten. Heute kommt erstmal mein Messe-Haul und die Tage dann noch eine kleine Zusammenfassung von meinem Wochenende in Leipzig ♥
Starten wir also nun mit den Neuzugängen…

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Seit ich „Light & Dante“ von Laura Kneidl gelesen habe, wollte ich mir unbedingt eines ihrer Bücher signieren lassen und nun hat es endlich geklappt *.*
Water & Air“ durfte bei mir einziehen und die liebe Laura war einfach super nett und ich bin nun schon total gespannt auf ihr neues Buch!

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Auf der Drachennacht durfte „Ein Thron aus Knochen und Schatten“ von Laura Labas einziehen, dass sie mir auch gleich noch signiert hat. Das ist der zweite Teil von „Ein Käfig aus Rache und Blut“, zu dem ihr hier meine Rezension findet.

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Beim Amazon-Blogger-Event gab es süße Goodie-Bags, in denen unter anderem diese drei Bücher zu finden waren:

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Die Zärtlichkeit des Augenblicks“ von Heike Fröhling, „Die Frau im Orient Express“ von Lindsay Ashford und „Das Haus der glücklichen Mütter“ von Amulya Malladi.
Ich muss zugeben, dass mich die Bücher auf den ersten Blick nicht so wirklich angesprochen haben – bin ich doch ein alte Fantasy-Tante, aber die Klappentexte von Lindsay Ashford und Amulya Malladi klingen doch irgendwie ganz nett und daher vermute ich, dass eines der beiden demnächst gelesen werden wird.

Gerade das finde ich auch so schön an der Buchmesse. Dass man einfach auf Bücher und Autoren trifft und diese Begegnungen dafür sorgen, dass man die Bücher noch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel sieht. So geschehen ist es übrigens auch bei den nächsten beiden Büchern…

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Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum. Eine gruselige Geschichte, zu der ich normalerweise eher weniger gegriffen hätte. Doch der Autor war einfach so super sympathisch und hat sich selbst als Angsthase beschrieben, der sich bei der Recherche seiner Bücher immer total gruselt. Das hat dann doch mein Interesse und Neugierde geweckt 😀

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Chosen“ von Rena Fischer. Von diesem Buch hatte ich zuvor recht wenig gehört, doch auch hier hat mir die Autorin das Buch so schmackhaft gemacht, dass ich nun sehr gespannt darauf bin.

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Von Tanja Voosen habe ich „Nova und Avon“ mitgenommen und dieses Cover ist doch einfach wunderschön oder ? Ich habe mir früher immer einen Zwilling gewünscht und finde die Idee einfach super, einen bösen Zwilling zu kreieren.

Außerdem durften von Carlsen auch noch „Hüter der fünf Leben“ von Nica Stevens und „Die Wellen der Zeit“ von Sandra Regnier bei mir einziehen. Sandra Regnier hatte einfach eine tolle Lesung und einen super Humor und Nica Stevens konnte man beim Blogger-Event und bei der Drachennacht noch ein bisschen besser kennenlernen, daher durften die beiden Büchlein auch noch einziehen.

DSC_0206b1.JPGDas absolute Highlight war dann allerdings, als plötzlich Brandon Sanderson bei der Leseinsel auftauchte und sich den Fragen der Leser stellte!
Man hat einfach gemerkt, dass der ein Profi ist, denn seine Antworten waren immer sehr durchdacht, aber präzise. Die Signierschlange war dann zum Glück nicht ganz so lang und wir konnten ihm noch ein paar Fragen stellen. Wirklich top! 🙂

An dieser Stelle möchte ich mich noch bei Carlsen, Thielemann und Amazon Publishing für die schönen Events und Bücher bedanken ♥

Welche Bücher durften denn bei euch in letzter Zeit einziehen? Egal ob von der Messe oder aus eurer örtlichen Buchhandlung? 🙂

 

Montagsfrage: Was war dein letzter Re-Read, bzw. welches gelesen Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

Hallo ihr liebe Bücherfreunde,
auch wenn es heute wieder mal nicht Montag ist, habe ich dennoch die ‚Montagsfrage‘ von Buchfresserchen für euch 😀 – Irgendwie hat das doch auch was oder 😛

Die heutige Frage beschäftigt sich, wie ihr aus dem Titel entnehmen konntet, mit Re-Reads und ich muss zugeben, ich lese sehr selten (!) Bücher noch einmal.
Denn ich habe so viele neue Bücher im Regal, mit unbekannten Geschichten und Welten, dass ich lieber zu ihnen greife, als noch einmal eine bereits bekannte Geschichte zu lesen.

Tatsächlich habe ich letztes Jahr nur ein Buch gerereadet (Ist das ein existierendes Wort?) und dieses Jahr noch gar kein Buch.
Da ich noch weitere Bücher der Autorin lesen wollte und von diesem „ersten Band“ gar nichts mehr wusste, habe ich also erneut dazu gegriffen.
Ich habe das Buch gekauft, als es damals frisch erschienen war und da die Geschichte innerhalb des Buches abgeschlossen ist, wusste ich nicht, dass noch mehr Bücher erscheinen würden, die in der selben Welt spielen. Daher ist das Buch in Vergessenheit geraten, bis letztes Jahr die weiteren Teile bei mir eingezogen sind.

Lange Rede kurzer Sinn: Es geht um „Die Beschenkte“ von Kirsten Cashore aus dem Carlsen-Verlag. Und was soll ich sagen? Auch beim zweiten Lesen, hat mich die Geschichte total in den Bann gezogen und gefesselt und umso mehr freue ich mich natürlich nun auf „Die Flammende“ sowie „Die Königliche“.

Kennt ihr die Reihe und was war euer letztes Re-Read? ♥

 

Bücherfreunde stellen sich vor

Hallo ihr Lieben ♥

ich habe das Glück, dass auch außerhalb des Internets einige Freunde meine Bücherliebe teilen. Und da kam mir eine Idee.
Damit ihr nicht immer nur meine Meinung zu hören bekommt, sondern auch andere Buchgenres und Inspirationen entdecken könnt, haben meine Freunde und ich uns zusammengetan und eine neue Kategorie auf dem Blog gegründet:

„Bücherfreunde erzählen“

Zwar halten wir uns alle am liebsten im Bereich der fantastischen Literatur auf, doch jeder hat natürlich auch noch eigene Vorlieben.
Damit ihr einen kleinen Eindruck bekommt, stellen sich die Vier hier einmal kurz vor.

Fabian, 24:

„Eine große Leidenschaft von mir sind Star Wars-Bücher. Diese habe ich schon sehr früh für mich entdeckt und lese sie noch immer gerne .
Nach einer kleinen Leseflaute lese ich in letzter Zeit vermehrt Bücher aus dem Fantasy-Bereich. Ansonsten schiebe ich auch immer mal wieder ein paar Thriller oder ähnliches dazwischen.
Bücher, die ich besonders gut fand sind übrigens ‚Der Schwarm‘ von Franz Schätzing und ‚Das verlorene Symbol‘ von Dan Brown.“

Fiona, 19:

„Am wohlsten fühle ich mich in der Fantasy– und Dystopie-Abteilung der Jugendromane, aber auch das gelegentliche Science-Fiction und „Erwachsenen“-Buch findet seinen Weg in mein Bücherregal.
Die typischen Liebesromane sind bei mir eher nicht so beliebt, oft ist mir das einfach zu viel Drama. Da sind mir Action und Spannung doch lieber 😉
Trotzdem überkommt mich hin und wieder die Lust auf etwas Nettes, Unkompliziertes und dann darf es auch mal romantisch sein.
Meine Lieblingsautorinnen sind Leigh Bardugo und Maggie Stiefvater, aber auch Marie Rutkoski, Rick Riordan und Kai Meyer haben mit ihren Büchern mein Herz erobert.“

 

Steffi, 20:

„Ich tauche am liebsten in die Welt von Feen, Drachen und anderen mysteriösen Wesen und entspanne gerne mit meinem E-Reader und guter Musik im Ohr.
Neben Fantasy im Jugendbereich darf es zur Abwechslung auch mal ein Buch aus dem Genre Humor oder Roman sein. Meine Lieblingsreihen sind ‚Die sieben Königreiche‘ von Kirsten Cashore, ‚Das Juwel‘ von Amy Ewing und ‚Jahreszeiten‘ von Jennifer Wolf.“

Lee, 22:

„Am liebsten verliere ich mich in Jugend– und Fantasy-Büchern, aber ein wenig aus der Reihe fallend von Zeit zu Zeit auch mal in Thrillern. Die meisten der Bücher lese ich inzwischen auf Englisch.
Meine Lieblingsreihe ist ‚Red Rising‘ von Pierce Brown, der neben Bernhard Hennen, Dan Brown und Frederick Backman zu meinen Lieblingsautoren zählt.“

Was sagt ihr zu der Aktion?
Wir hoffen, ihr freut euch auf künftige Beiträge von den Bücherfreunden : ) 

 

DIY- Quicktipp #1

Hallo liebe Bücherfreunde und Bastelmeister,
Ich habe heute einen kleinen, aber feinen und super schnellen Basteltipp für euch ♥ 
Viel Spaß und ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein Kommentar hinterlasst.

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Es geht um das kleine Gefäß puren Glücks: Felix Felicis 🙂

Bei Tedi habe ich heute diese vier keinen Flaschen mit Pailletten entdeckt und gleich an dieses kleine DIY denken müssen.

Ich habe nun einfach die kleinen Flaschen geleert und goldenen Glitzerlack eingefügt 🙂 Erst hatte ich es mit Make-Up-Entferner und aufgelösten goldenem Highlighter versucht, doch das sah eher bräunlich aus. Daher die Variante mit Nagellack.

Nun muss nur noch ein Schildchen drauf und fertig ist die kleine Bastelei!
Das Schild könnte ihr natürlich noch mit Kaffee oder Farbe älter aussehen lassen und mehr verzieren, doch ich habe heute die ganz simple und einfachste Variante gemacht 🙂

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Wie findet ihr die Idee und habt ihr vielleicht selbst schon ein wenig Felix Felicis gebraut? ♥