Rezension: Magisterium- Die silberne Maske (Anzeige)

Hallo liebe Zauberfreunde und Magier,
heute möchte ich euch den vierten Teil der ‚Magisterium‘-Reihe von Holly Black und Cassandra Clare vorstellen.
Falls ihr die vorherigen Bände nicht gelesen habt, aber neugierig seid, ob euch die Reihe generell gefallen könnte, solltet ihr die Inhaltsangabe überspringen und gleich zur spoilerfreien Rezension weiterlesen.

Das Buch wurde mir freundlicherweise von Bastei Lübbe zur Verfügung gestellt. Noch einmal vielen Dank dafür!

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Worum geht es?

„Band 4 der Bestseller-Reihe. Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt?“ Quelle

Meine Meinung

Nachdem Buch drei mit einem lauten Knall geendet hat, war ich wirklich gespannt auf den vierten Teil und konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie es Callum und seinen Mitstreitern ergangen ist.

Der vierte Teil liefert darauf zum Glück sehr schnell Antworten und nach kurzer Zeit befindet man sich im nächsten wilden Abenteuer mit Call und seinen Freunden. Dabei erfahren wir einige neue Informationen und besonders über Constantine und seinen Bruder werden schreckliche Informationen aufgedeckt.

Außerdem muss Callum immer wieder Grenzen überwinden und überschreiten, die er sich selbst auferlegt und für die er immer gekämpft hat. Doch manchmal muss man Entscheidungen treffen, die einem nicht gefallen- und auch mit den Konsequenzen dafür leben. Das erfährt Call hier am eigenen Leib.

Doch auch für neue Gefühle ist in diesem Buch Platz, die sich langsam aber sicher ihren Weg an die Oberfläche bahnen. Die Autorinnen haben hier genau die Balance gefunden, diesen Teil des Abenteuers mit den gräulichen Entdeckungen und der allgegenwärtigen Situation in Einklang zu bringen.

Insgesamt ist „Die silberne Maske“ ein solides Buch, das mich wirklich gut unterhalten konnte und welches ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Allerdings finde ich auch, dass man das nahende Ende der Reihe merkt. Irgendwie geht dem Ganzen langsam die Luft aus- auch wenn dieser vierte Teil wirklich sehr kurz und schnell gelesen war- und ich finde, es ist Zeit für ein spektakuläres Finale. Das Ende dieses Buches war schon ein guter Vorgeschmack, auf das was uns noch erwarten kann und ich bin schon sehr gespannt auf den Abschluss der Reihe. Am meisten bin ich übrigens auf die neuen Fähigkeiten gespannt, die Call noch für sich entdecken wird. Denn mit Mordo wurden in diesem Buch schon gewisse Andeutungen gemacht, die auf Interessantes hoffen lassen…

Habt ihr schon einen Teil der Reihe gelesen oder vielleicht gar das aktuelle Buch? Wie steht ihr zu der Geschichte rund um die drei Magierschüler?

Bewertung 4 von 5

Die Verlinkungen zu Bild- und Textquelle kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung, für die ich kein Geld bekomme.
(Die Verlinkungen habe ich aus Gründen des Urheberrechtes hinzugefügt.)

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3 Gedanken zu „Rezension: Magisterium- Die silberne Maske (Anzeige)

  1. Pingback: Magisterium – Die silberne Maske von Holly Black und Cassandra Clare – Lieblingsleseplatz

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