Rezension: Die Abenteuer des Apollo von Rick Riordan

Hallo liebe Halbgötter,
heute habe ich eine Rezension zu Rick Riordans neuestem Buch, das in Deutschland erschienen ist: Die Abenteuer des Apollo- Das verborgene Orakel.

Worum geht es?
„Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …“ Quelle

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Meine Meinung
Ich habe mich schon so auf dieses Buch gefreut und wurde zum Glück auch nicht enttäuscht! Apollo als menschlicher Teenager mit Star-Allüren, so lässt sich glaube ich sein Auftreten ganz gut beschreiben. Es ist einfach super witzig, wie Apollo trotz seiner Situation das göttliche Gehabe nicht ablegen kann, auch wenn er eigentlich so gar nichts Göttliches mehr an sich hat.

Auch habe ich mich sehr über das Wiedersehen mit Percy gefreut. Man erfährt endlich, wie sein Leben nach „Helden des Olymp“ weiter geht und bekommt Einblicke in seinen einigermaßen normalen, erwachseneren Alltag. Zwar wurde in Helden des Olymp ja schon angedeutet, wohin es ihn zieht, aber es dann tatsächlich noch einmal mitzuerleben, auch wenn es nur diese kleinen Einblicke sind, haben mich sehr gefreut. Percy Jackson hat neben Harry Potter einfach einen großen Platz in meinem Herzen und ich freue mich immer wieder, Neues von ihm zu hören. Doch nicht nur Percy sieht man wieder, sondern weitere bekannte Gesichter haben einen Auftritt. In diesem Zusammenhang hat die Geschichte einen kleinen Spezial-Moment, als Apollo auf seine Kinder trifft. Sehr komisch, wenn der Papa plötzlich ein pickeliger Teenager ist… 😀

Ein altbekanntes Muster von Rick Riordan ist, dass er mit den Kapitelüberschriften dem Buch eine zusätzliche Brise Humor verleiht. Auch bei Apollo hat er dieses Muster wieder verwandt und an den Gott der Poesie und Dichtkunst angepasst. Ein kleines Beispiel gefällig? Wer errät die Gedichtsform? 😉

„Keine Weissagung?
Mal im Spamordner geguckt?
Nichts? Bin ratlos. Tschüs“
(S. 103)

Insgesamt hat auch dieses Buch den üblichen Witz und Charme von Rick Riordan, gespickt mit den Allüren Apollos. Daher kann ich euch das Buch rundum empfehlen.
Ihr solltet jedoch vorher die „Helden des Olymp“-Reihe noch lesen, da dieses Buch an die Reihe anschließt. Ich glaube zwar, dass man der Handlung auch ohne dieses spezifische Vorwissen ganz gut folgen kann, aber so gehen doch einige kleine Easter Eggs verloren, um die es einfach schade wäre.

Habt ihr dieses Buch bereits gelesen oder seid ihr irgendwann aus dem Riordan-Universum ausgestiegen?

Bewertung 4 von 5

Die Verlinkungen zu Bild- und Textquelle kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung, für die ich kein Geld bekommen.
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6 Gedanken zu „Rezension: Die Abenteuer des Apollo von Rick Riordan

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