Rezension: Percy Jackson auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane

Hallo lieb Halbgötter und Magier,
heute habe ich eine Rezension über ein Buch, auf das ich mich schon sehr lange gefreut habe:

Titel: Percy Jackson auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane
Autor: Rick Riordan
Seitenzahl: 205 Seiten
Verlag: Carlsen
Kosten: 12.99 €

Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, geht es um Percy und Annabeth, die auf Sadie und Carter Kane treffen. Während Percy und Annabeth bekanntermaßen griechische Halbgötter sind, stammen Sadie und Carter von ägyptischen Göttern ab und können diese in sich beherbergen. Und nun treffen diese beiden Welten aufeinander, als ein übler Kerl versucht, diese beiden Mächte zu vereinen. Nur gemeinsam können unsere vier Helden gegen diese neue Form der Macht kämpfen und auch nur, wenn sie ihre Kräfte teilen…

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Als großer Fan der Bücher von Rick Riordan habe ich mich natürlich riesig gefreut, als dieses Buch endlich erschienen ist. Seit ich die Reihe um die Geschwister Kane zu Ende gelesen habe, wünschte ich mir ein solches Crossover herbei- und ich wurde nicht enttäuscht!

Witzig wie immer erleben wir ein typisch chaotisches Percy-Abenteuer und bekommen zugleich in Riordan-Manier eine kleine Geschichtsstunde dazu serviert!
Ich musste oft schmunzeln beim Lesen, auch wenn die Witze manchmal ein wenig zu sehr gewollt wirkten. Ich hatte manchmal das Gefühl, als wolle Rick Riordan unbedingt zeigen wie up-to-date er doch ist und wie gut er sich in der Jugendszene auskennt. Es wurden Regenbögen ausgekotzt, Selfies gemacht und mehrfach der Wunsch geäußert, jetzt mal jemanden „Die Fresse zu polieren“. Im Einzelnen kein Problem, doch leider hat sich das ein wenig gehäuft und mich deshalb beim Lesen gestört. Wie gesagt, es wirkte etwas überzogen und zu sehr bemüht.
Auch fand ich schade, dass die Geschichten nur so kurz waren, drei kleine Abenteuer, die dadurch schnell etwas hastig wirkten. Die Idee dahinter, dass wir erst getrennte Abenteuer und dann ein großes, gemeinsames Finale bekommen, finde ich gut. Nächstes mal aber bitte ein bisschen ausführlicher 😀

Was mir wirklich Freude beim Lesen bereitet hat, war die Vermengung der Welten. Man konnte im Vergleich ganz deutlich die unterschiedlichen Stile der beiden Göttergruppen sehen. Besonders im letzten Drittel werden diese Unterschiede genutzt und zusammengeführt, um zum finalen Schlag auszuholen.

Trotz kleiner Abzüge hat mir das Buch wirklich gut gefallen und mir genau das gegeben, worauf ich gehofft hatte. Wie immer habe ich ein Buch von Rick Riordan mit einem lachendem und einem weinenden Auge beendet und kann es euch nur ans Herz legen.

Meine Bewertung:

Bewertung 3 von 5

Und ganz besonders eine kleine Stelle, hat mein Percabeth-Herz höher schlagen lassen… Habt ihr sie auch gelesen? ♥

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